Ein Hanggrundstück in Wald, das Industrieareal an der Wupper oder die Nachverdichtung in Ohligs – der Baugrund in Solingen ist selten homogen. Oft reichen schon zwei Meter Auffüllung oder verwitterter Tonschiefer, um die Last einer Bodenplatte nicht mehr konventionell abtragen zu können. Genau hier setzt die Rüttelverdichtung an, die wir als Tiefenverdichtung einsetzen, und bei sehr weichen Schichten ergänzen wir das Konzept mit der Bemessung von Schottersäulen. Die Klingenstadt zählt rund 160.000 Einwohner, und der Druck auf schwer bebaubare Restflächen wächst. Wir begleiten Tragwerksplaner und Bauherren von der ersten Baugrundbeurteilung bis zum standsicheren Säulenraster – immer mit Blick auf die lokale Geologie des Rheinischen Schiefergebirges.
Ein richtig ausgelegtes Schottersäulenraster kann Setzungen um bis zu 60 Prozent reduzieren – entscheidend für die bergische Topografie Solingens.
